13.11.2022

mit den Bands:

Rich Kid Rebellion

„Pfiffige Mädchenmusik“ – seit mehreren Jahren steht das selbstkreierte Genre des Dortmunder Singer-/Songwriters Swen O. Heiland für gutgelaunten, melodiösen Gitarrenpop, der hier und da auch eine härtere Nuance bereithält. In dieser Zeit hat der umtriebige Schmusebarde deutschlandweit knapp 500 Konzerte, diverse Compilation-Beiträge und Radioairplays gesammelt und dabei landauf und landab Zuhörerherzen gewonnen. Nun steht endlich das Debutalbum in den Startlöchern – welches, obwohl rein englischsprachig, den Titel Pfiffige Mädchenmusik trägt.

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20% Auf Alles

Großgeworden unter der gelben Wolke vonne Chemischen, den Geruch von Schamrock 0/4 in den Poren. Erlebt…. durchlebt… nicht nur zu reden…. sondern WAS zu sagen. Gibt nicht nur Keiffe und Knatter, sonern auch Rabatt. Vernehmliche Worte, in denen sie leben. Vor der Bühne wird jeder Laden zum Lourdes-Tollhaus. Schränke werden genommen, keine Schubladen, um diese Musik zu verstehn. Scharf gepfeffert gegen Maschinen zu toben und selig sich zu fragen, ob es wichtig ist oder des Meisters Stimme wie ein echtes wildes Kind in mein Teil der Mission der gnädigen Schwestern klingt. Tür zu – Wenn se in echt für Dich spielen, so mit sehen, spüren, riechen, fühlen, atmen, teilen, dann weisse, worums geht. Dafür sind die Jungs. Männer. Kerle. Säcke – der Band gezeugt worden.

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Naia Skaia

„Aber Trübsal blasen is‘ nicht, weil die Sonne scheint“
Mit Musik die von rotzigem Punk und Ska bis zu augenzwinkernden Pop-Einlagen reichen kann, spielt Naia Skaia sowohl für die feierlaunigen Gemüter als auch zu denen die von einer Band nicht nur Unterhaltung erwarten, sondern auch Gedanken die über den Abend hinaus beschäftigen.
Die Themen reichen dabei vom „LieBierslied“ – Einer Ode an Deutschlands liebstes Hopfengetränk – bis zum
Gegründet 2016, erfolgte im Jahr 2018 das Live-Debüt der acht Musiker aus „Ruhrpott-Skacity“, welches mit einer zweistelligen Anzahl von Shows zu einem erfolgreichen Debütjahr für Naia Skaia wurde.

Naia Skaia bei BackstagePro

22.05.2022

mit den Bands:

Blame Tracy

Everybody needs a Tracy. So here we are. Don’t blame us!

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Unplaces

Was ist das für ein Stil, in welches Genre gehören sie? Viel zu bequem wäre es, der Band aus Bochum und Hannover das schlichte Label „Indie-Synth-Rock“ aufzudrücken, denn da ist etwas Entscheidendes, was einen Gig von Unplaces zum elektrisierenden Erlebnis macht. Okay, da sind die präzisen und druckvollen Drums, die treibenden Basslinien und filigrane Sphären der Synthesizer, E‑Bow-gestützte Gitarren – allein das schon ein hypnotischer Trip. Doch schon nach wenigen Minuten spürt man das, was die Band dem Genre entrückt: Mitreißende Hooklines, fesselnde Gesangsmelodien und berührende Harmonien. Unplaces’ leidenschaftliche Hymnen bleiben im Ohr. Ein Rausch, der live und im Kopfhörer funktioniert.

Webseite Unplaces

Snowfall In June

Wenn Snowfall in June ein Frisierutensil mit 12 Buchstaben wären, sie wären eine Trockenhaube: Viel Power, Schwung und optimaler Halt. Tanzbarer Pop-Rock, der mit Tiefgang und Leichtigkeit Freude und Bewegung in die Lokale bringt. Die Band nimmt das Publikum mit auf den Weg vom hymnischen Stadion-Rock in den Saloon des Wilden Westens, von der geschmeidigen Strandidylle ins geschäftige New York. Die Melodien gehen ins Ohr, die mehrstimmigen Gesänge unter die Haut.

Webseite Snowfall In June


03.04.2022

mit den Bands:

The Chief

Folk-Rock, welcher die Altmeister Neil Young und Bob Dylan mit den neuen, wie Noel Gallagher und Eddie Vedder, vermischt. aus Bottrop, seit 2004.
Angefangen 1996 in einer Punk-Rock-Band begann der musikalische Weg von The Chief. Bis 2004 wanderte er durch fast alle Richtungen der Rockmusik und nahm etwas davon in sich auf. Seit 2004 ist The Chief Solo unterwegs und präsentiert seine Songs, mal bei Protestaktionen in der Fußgängerzone, oder zusammen mit anderen Bands in kleinen Klubs.

The Chief bei BackstagePro

Silence Goodbye

Die Staubrock-Band aus Wemb mixt eine Handvoll Rage Against the Machine mit einer Prise Royal Republic und verfeinert das Ganze mit ihrem innovativen eigenen Charme. Von der ersten Sekunde an performen sie professionell, spielen sauber und strotzen dabei vor Selbstbewusstsein. Ihre Show ist energiegeladen und ein absoluter Hingucker! Zu „Raise your Hand“ motivieren sie das Publikum näher zu kommen und bringen sie zum Mitsingen und tanzen. Tighte Drums, ein treibender Bass, eine Akzente setzende Gitarre und eine unverwechselbare raue Stimme: Das sind SILENCE GOODBYE.

Silence Goodbye bei BackstagePro

The Atrium

THE ATRIUM aus dem Ruhrgebiet staunten nicht schlecht, als sie 2015 auf die Bühnen der größten Festivals in NRW eingeladen wurden; und das, obwohl die vier Duisburger erst seit Anfang des Jahres mit ihrem hymnischen Pop-Rock auf Tour waren.
Die Band begann im Jahr 2013. „Am Anfang hatten wir eigentlich nur diese U2 Sache im Kopf“, erinnert man sich, „aber als Tim und Anton aus dem Ganzen mit ihren elektronischen Einflüssen und modernen Melodien was völlig neues kreierten, dachten wir uns: Cool, das wird funktionieren!“ Diese Kombination formte den heutigen Sound der Band: Eingängige Melodien am Gesangsmikro, getragen von einem Teppich aus großen Gitarrensounds und modernen Synthies.
Die Fähigkeit, Menschen mit ihrem Sound zu begeistern, ist der Grund, warum The Atrium ihre weitere Entwicklung als Band mit aller Kraft vorantreiben!

Webseite The Atrium

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