Sunday Jam

Die Konzertreihe von Musikern für Musiker

Termine


22.01.2017

mit den Bands:

Tim Kamrad


Jeder entscheidet, welchen Weg er gehen möchte. Den des geringsten Widerstandes, oder seinen eigenen. Und obwohl Tim Kamrad erst 19 Jahre alt ist, hat er sich für seinen eigenen Weg entschieden. Nicht aus Naivität, im Gegenteil: Er weiß genau, was er will.
„Ich bin mit der Gitarre in der Hand geboren worden.“
Er selbst bezeichnet sich bescheiden als Singer/Songwriter, und doch ist er so viel mehr: Seine Lieder bewegen sich vom klassischem Rock über Pop, und lassen sich von Folk und Country mehr als nur inspirieren. Es ist eine Mischung, die aus seiner Begeisterung für die Musik der 60er und 70er Jahre gewachsen ist. Tim stellt sich damit bewusst gegen jeden Zeitgeist und Trend. Auch mit seiner Entscheidung, in Englisch zu singen. „Ich habe mir tatsächlich nie Gedanken darüber gemacht, auf Deutsch zu singen. Ich habe mich nie damit identifizieren können.“ Das ist nicht nur eine Sache der musikalischen Erziehung. „Es klingt vielleicht ein bisschen bescheuert, aber ich möchte, dass mich so viele Leute wie möglich verstehen können.“
Webseite Tim Kamrad

Vincent Green


Vollblutmusiker und Produzent Stefan trifft auf die Tiefe und rauchige Stimme von Johannes. Zwischen orchestralen Klängen, die man eigentlich aus der Filmmusik gewohnt ist, bewegen sich sphärische Gitarrenflächen, angetrieben von epischen Beats organischer Trommeln, die all das zu starken Popsongs zusammenschweißt. Abgerundet wird das Ganze von lyrischen Texten über das hier und jetzt, die den Hörer in eine andere Welt mitreißen und für einen Moment alles andere herum vergessen lassen.

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DOTE


to dote (engl.) – schwärmen für, etw. vergöttern
wofür DOTE schwärmen, ist ziemlich eindeutig: für tanzbare, ein bisschen verträumte Gitarrenmusik. oder kurz: DOTE lieben Indie. was auch sonst? also machen DOTE Indie – was sonst?

DOTE sind Jonah (vocals, gitarre, synth, programming), Lukas (vocals, drums, percussion), Moritz (gitarre, synth) und Niclas (bass). Kennengelernt haben sie sich in der Schule, als Band gefunden aber erst danach – im Sommer 2015. Die vier kommen aus dem Ruhrgebiet, musikalisch war aber schnell klar, dass es eher Richtung Insel geht. Eben die Indie-Liebe und so.

Und diese Liebe hört man ihren Songs an: es dominieren eingängige, tanzbare Rhythmen und Gitarren à la The Kooks, Foals und The 1975. Doch DOTE verbinden diesen Sound mit eher düsteren, elektronischen Tönen, wie sie zum Beispiel auch Sizarr einsetzen. In Kombination mit der
dunklen Stimme von Jonah und der helleren von Lukas ergibt das den Sound. Ein Sound, der einerseits klingt wie eine Hommage an gute, alte Indie-Tage – der aber auch klarmacht, dass Indie weiterlebt. für alle, die ihn vergöttern. In Essen, England und weit darüber hinaus.

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12.02.2017

mit den Bands:

Still Waiting For Summer


Still Waiting For Summer verpackt die Tief- und Höhepunkte des Lebens in eingängige, melancholische Melodien. Die besten Geschichten schreibt halt das Leben und so geht es in den Songs um Dinge mit denen sich wohl so ziemlich jeder identifizieren kann, weil er sich vielleicht selbst schon einmal in einer ählichen mentalen Lage befunden hat…

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itROCKX


Alles begann im November 2011: damals trafen sich ein paar Typen mit ihren Instrumenten in einem halbdunklen Kellerraum, um ganz unverbindlich und völlig unvorbereitet miteinander zu jammen.
Ein Groove, erste Akkorde, eingängige Riffs, ein improvisierter Text – und schon wollten alle mehr davon. Wenige kreative Runden später standen die ersten Songs und allen war klar: das rockt – itROCKX!
Der Grundstein für eine gemeinsame musikalische Zukunft war gelegt. Ab dann traf man sich regelmäßig und textete, komponierte und arrangierte gemeinsame Songs.
Inzwischen ist daraus ein abendfüllendes Programm aus eigenen Stücken geworden, die schon voller Vorfreude auf den nächsten Auftritt warten.
In der aktuellen Besetzung: Olli (voc/git/bas), Dirch (dr), Torsten (kb/voc) und Gerion (git) liefern wir, inspiriert von der Musik der 80er- und 90er-Jahre, ein ordentliche Portion Rock-Musik mit Groove.

Webseite itROCKX

The Atrium

Eingängige Melodien am Gesangsmikro, getragen von einem Teppich aus großen Gitarrensounds und modernen Synthies.
Den von Anfang an spürbaren Schwung nutze die Band und stampfte innerhalb von einem Jahr zehn Songs, eine veröffentlichte EP und ein in Paris gedrehtes Musikvideo aus dem Boden. Als sie mit dem neuen Material Anfang 2015 die ersten Veranstalter kontaktierten, war die Resonanz überwältigend: So konnte die Band schon im ersten Jahr aus dem Stand mehr als 30 Shows verteilt in ganz Deutschland spielen und dabei viele Menschen mitnehmen.

Webseite The Atrium

Copyright Bandfoto: Denis Kollassa Photography

 


12.03.2017

mit den Bands:

Instant First Try


Instant First Try – der Name steht für gewaltige Energie auf der Bühne! Angefangen als kleine Hobbyband im Freundeskreis, hat sich über längere Zeit hinweg eine Band formiert, die raus auf die Bühne und eben diese Energie an alle Leute da draußen versprühen möchte. Auf der Bühne seit 2015, gab es 2016 auch die erste Demo-Auskopplung „Silent Revision“ und viele Pläne für die Zukunft!
Der Stil lässt sich größtenteils dem Metalcore zurechnen, wobei Einflüsse von Punk bis Melodic Metal zu erkennen sind. Die Abwechslung von packenden Riffs und harten Breakdown-Rhythmen wird dazu ergänzend kombiniert mit sowohl melodischem Gesang als auch brachialen Shouts.

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Second Skin


2nd Skin sind fünf Indie-Musiker aus dem Ruhrgebiet, die in der Tradition gitarrenlastiger Postpunk/Indiebands aus den 80ern stehen.
Die Einflüsse großer Bands wie The Chameleons, Joy Division oder The Mission sind nicht zu überhören und spiegeln sich auch in den eigenen Stücken wider.
2013 gewann die Band den Jurypreis und 2016 des Publikumspreis des überregional bekannten Newcomer-Festivals ‚Blind Date’ in Gelsenkirchen. Als Gewinnerband spielte 2nd Skin vor 8000 Zuschauern als Support des Top-Act.
Der Song ‚Discipline’ vom 7-Track-Mini-Album ‚Here we go’ wurde mehrere Wochen bei Musikszene NRW auf WDR2 gespielt. Die Musiker um Sänger Bordo schreiben eigene Songs, live werden jedoch immer 80er-Klassiker im bandeigenen Stil gespielt.
Das Motto der Band ist demnach auch ein Titel: Here weg go.

Webseite 2nd Skin

The Crossheads


The Crossheads aus Bochum sind mal laut, mal melodiös, aber immer tanzbar. Ihre Musik ist ein aufregend frischer Mix aus Rock, Britpop und Alternative. Dabei lassen sich die 5 Musiker einiges einfallen: Die 70er Jahre Hammondorgel mit einem Indie-Beat funktioniert bei ihnen genauso, wie die messerscharfen Gitarrensoli zum kraftvollen englischen Gesang. Ihre energiegeladene Liveshow führte The Crossheads bereits erfolgreich nach Frankreich, Polen und über die Bühnen im Westen der Republik.
2012 aus der Traufe gehoben, ist die Band um Eike Davidsohn (Gesang), Nikita Polin (Gitarre), Max Manderbach (Keyboard/Orgel), Leif Loerchner (Bass) und Basil Kühn-van Geldern (Schlagzeug) unverändert. Nachdem The Crossheads 2014 ihre erste Demo „Sailor“ in eigener Regie veröffentlichten und zahlreiche Bandwettbewerbe für sich entscheiden konnten (PottRock, Eurogig, Campusruhrcommer 2015 uvm), veröffentlichen The Crossheads im Mai 2015 Ihre erste EP „New Words“ unter dem Label, 3HundRECORDS.
Im April 2017 erscheint Ihr erstes Album „Rationality“.

Webseite The Crossheads


09.04.2017

Czes & Smut


Das Rapduo Czes & Smut aus Mülheim ist seit mittlerweile 10 Jahren als Team unterwegs.
Durch zahlreiche Auftritte konnten sie sich als berüchtigte Live-Kombo im Untergrund des Ruhrpotts einen Namen machen.
Nach den ersten beiden Teilen der Geteilten-Mic-Trilogie (2009 und 2011) folgte im September 2016 das Finale auf Albumlänge – GM 3. Mit 16 Songs, deren Spektrum vom düsteren Undergroundbanger bis melodischem Boombap reicht, liefert GM3 einen eindrucksvollen Querschnitt durch die Soundlandschaft des Rapgenres.

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Effektiv


„Tiefeneffekt anstatt stilloser Rap“ – diese Botschaft steht für den 29 jährigen Rapper „Effektiv“, der im Herzen von Mülheim Ruhr bei „FAT-Musik“ (FaustAufTischMusik) seine Songs produziert.
(Fotocopyright: SteRo Fotografie)

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P. Hightower


Der Bochumer Rapper war lange von der Bildfläche verschwunden. Jetzt kommt er mit seinem neuen Album „Zeit“, welches bald erscheinen wird. Einen kleinen Vorgeschmack dürfen wir jetzt schon liefern: Es geht um seine Zeit vor, nach und während seiner Inhaftierung und der anschließenden Therapie. Von seinem Leben, seiner Frau und seiner Tochter. Ein Stück Hip Hop direkt aus dem Herzen, ohne Kompromisse und Tabus.

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07.05.2017

mit den Bands:

Why Amnesia


WHY AMNESIA sind Hernes female fronted Rock Export. Beeinflusst werden Rock-Röhre Shirley Golightly, das Gitarristen-Duo Theus Caster und Sanni Wea, Bassist Marv Kuschke und Schlagwerker Ingo Müntz u.a. von Größen wie Skunk Anansie, Slash oder Die Happy – jedoch sind sie mehr als die bloße Summe derer, sondern drücken ihren Songs einen eigenen, unverwechselbaren Stempel auf. In 2015 erkämpften sie im Ruhrpott Finale des Emergenza Bandcontests in der ausverkauften Zeche Bochum vor fachkundiger Jury und begeistertem Publikum den 2. Platz. Im Oktober erschien daraufhin mit GODIVA das zweite Studioalbum der Band, das die volle Bandbreite von straighten Rocksongs, Midtempo Nummern und balladesken Tönen abdeckt.

And the show goes on … live bieten WHY AMNESIA ein Feuerwerk aus purer Spielfreude, egal ob kleine Kneipe, Club oder Festival – hier ist Stillstand ausgeschlossen. Überzeugt Euch selbst!

Webseite Why Amnesia

NiMa Lindner


NiMa Lindner steht für Energie & Emotion, erdig-rockig, ziemlich geradeaus!

Die Band besteht aus der SingerSongwriterin NiMa Lindner, dem Bassisten Sven Emmerich und dem Drummer Issi. Musikalisch bewegen sich die Songs breit gefächert im Bereich Alternative Rock, Pop, Independent. NiMa Lindner erhielt in 2015 und 2016 bereits mehrere Auszeichnungen vom Deutschen Rock & Pop Preis, u.a. als „Beste Alternative-Sängerin 2015“ und als „Bestes Alternative Album 2016“. Mehr Infos unter:

Webseite NiMa Lindner

Jaana Redflower

Jaana Redflower sind zu zweit unterwegs (Gitarre/Gesang, Gitarre). Sie stammen aus dem Ruhrpott und spielen eine bunte Mischung aus 60er, 70er Soul, Blues, Pop und Rock.
Mit im Gepäck haben Jaana Redflower ihr neues Album „Of Rhythm and Bloom“. Es enthält über die Live-Besetzung hinaus Arrangements u.a. mit Querflöte und Cello.

Webseite Jaana Redflower